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Begegnungen

Polizisten aus dem Bundesgebiet zu Besuch in Berlin Kreuzberg

Oranienstraße Ecke Adalbertstraße I

Kreuzberg SO36, an der Kreuzung Oranienstraße Ecke Adalbertstraße. Nicht weit vom Kottbusser Tor, Heinrichplatz und Oranienplatz. Die Eckkneipe hieß "Treffpunkt für Jedermann". Davor steht eine Wand aus Frauen und Männern in Uniform. Im Hintergrund sieht man die Schilder einer türkischen Bank. Die Polizistinnen aus dem Ruhrgebiet waren für den Einsatz am 1. Mai 1998 zur Hilfe gerufen worden.

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Flucht über die Mauer, in den Osten. Lenne-Dreieck

Massenflucht über die Berliner Mauer

Auf dem Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz in Berlin, damals noch geteilt durch die Berliner Mauer, spielte sich in den frühen Morgenstunden des 1. Juli 1988 seltsames ab: fast 200 Menschen flüchteten über die Mauer, von West nach Ost-Berlin. Ein kurioser Grenzverlauf und ein Tauschgeschäft zwischen Ost und West machten es möglich. Das Areal befand sich zwar auf der West-Berliner Seite der Mauer, gehörte aber bis zu diesem Tag zu Ost-Berlin...

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Fernsehteam lernt EbLT kennen. Oranienstraße Ecke Adalbertstraße

Oranienstraße Ecke Adalbertstraße II

Die "Einheit für besondere Lagen und einsatzbezogenes Training" (EbLT) war eine Einsatzgruppe der West-Berliner Polizei, die als Reaktion auf die schweren Ausschreitungen in Kreuzberg am 1. Mai 1987 aufgestellt worden war, ursprünglich mit circa 40 Beamten. Die EbLT hatte ein kurzes Leben aber heftige Auftritte, darunter eine IWF-/Weltbanktagung in Berlin und einen Einsatz in Wackersdorf, bis sie im Januar 1989 aufgelöst wurde.

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Willy Brandt und die Berliner Mauer

Willy Brandt und die Berliner Mauer

"Er ist mein Assistent" entgegnete er den Polizeibeamten, die mich nicht durchlassen wollten. Und schon hatte mich mein Freund Günay Ulutunçok, Photoreporter mit Presseausweis, hinter die Polizeikette geschleust. Es war am 13. August 1986, 25. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer. Eine oder zwei Nikon FM hatte ich schon, aber eben noch keinen Presseausweis.

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